Neues aus Malta


Reisen nach Malta sind ab dem 1. Juli 2020 wieder möglich.

Bis zum 1. Juli 2020 müssen sich alle nach Malta Reisenden nach Einreise einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen.

Das Auswärtige Amt rät ab von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta, aufgrund der aktuell bis zunächst 30. Juni 2020 geltenden 14-tägigen Quarantänepflicht.

Laut Ankündigung durch das Maltesische Tourismusministerium wird der Flughafen Malta am 1. Juli 2020 wieder schrittweise geöffnet. In einer ersten Phase der Grenzöffnung wird die Einreise von Urlaubern aus folgenden Ländern erlaubt: Deutschland, Österreich, Schweiz, Zypern, Island, Slowakei, Norwegen, Dänemark, Ungarn, Finnland, Irland, Litauen, Israel, Lettland, Estland, Luxemburg und die Tschechische Republik sowie aus Sardinien und Sizilien (aus dem restlichen Italien bisher noch nicht).

Gleichzeitig entfallen zum 1. Juli auch die 14-tägige Quarantäneregel sowie der COVID-19-Test für Einreisende aus den genannten Ländern.

Die Malta Tourism Authority hat in Zusammenarbeit mit der Regierung Maltas und dem Gesundheitsministerium ein COVID-19-Sicherheitsprotokoll vorgestellt, welches Reisenden in naher Zukunft einen sicheren und erholsamen Urlaub auf dem Mittelmeer Archipel ermöglichen soll.

Deutschland hat die Reisewarnung für Malta ab dem 15.06.2020 aufgehoben.


Kampagne gegen Reisestornierung:

Der DRV und der Deutsche Tourismusverband (DTV) haben eine Kampagne ins Leben gerufen, die Reisende dazu aufruft, ihre schon gebuchten Reisen nicht zu stornieren, sondern aufzuschieben. Dadurch soll die dringend benötigte Liquidität in den Unternehmen bleiben.

Diese weltweit die Krise verlangt von uns Solidarität und ein wohlwollendes Miteinander.

Im Namen meiner Geschäftspartner und deren Mitarbeiter in Marokko, die ausschließlich vom Tourismus leben, bitte ich meine Kunden folgendes Angebot anzunehmen:

Lösen Sie Ihren Reisevertrag nicht auf sondern verschieben Sie lhre Reise auf einen späteren Zeitpunkt, sobald sich die Lage in der Welt wieder beruhigt hat.

Sollten Sie selber aus wirtschaftlichen Gründen den Reisevertrag auflösen müssen und lhre Anzahlung zurück erhalten wollen, setzen Sie sich bitte mit mir persönlich in Verbindung.

Ich danke im Voraus allen meinen Kunden für die Bereitschaft zu einem unkomplizierten und sozialorientierten Miteinander.

Ich wünsche Ihnen allen eine gute Zeit durch die Krise und bleiben Sie gesund!

Mit herzlichen Grüßen
Eva Zeller


Aktuelles aus der Reisebranche

Inzwischen fast 1600 Geschäftsaufgaben!
Wie hart die Coronakrise die Reisebranche trifft, zeigt auch ein Blick auf die Website des ASR (Allianz selbständiger Reiseunternehmen). Der ASR sammelt die Zahlen, um den Druck auf die Politik zu erhöhen. Alle Unternehmen können ihre Arbeitsplatzverluste in einem Formular - auch anonym - angeben. Der ASR fodert alle betroffene Reiseveranstalter und Reisebüros auf, einen Brief an die IHK zu schreiben um der Regierung Druck zu machen, sich endlich für eine Gutscheinlösung zu entscheiden und ein Angebot für die tatsächlichen Verlustausgleiche anzubieten.

Unser Appell an die Politik: HANDELN SIE JETZT!
Sichern Sie das Überleben gesunder Betriebe, die unverschuldet durch Provisionsausfall, Umsatzausfall, Wegfall der Geschäftsgrundlage und Rückforderungen in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind! Seit Beginn der Corona-bedingten Reiseeinschränkungen sind schon viel zu viele Arbeitsplätze in der Touristik verloren gegangen.
117.555 Kurzarbeit
1927 Entlassungen
1591 Insolvenzen
(Stand 28.04.2020)
https://www.asr-berlin.de

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat eine Studie zu den Auswirkungen der Coronakrise erstellt. Dabei stellt er die Ergebnisse der Reisewirtschaft und des Gastgewerbes den Zahlen für die Gesamtwirtschaft gegenüber. In der Reisewirtschaft sind 38 Prozent der Firmen von Insolvenz bedroht, in der Gesamtwirtschaft sind es „nur“ 18 Prozent.
Quelle:https://www.trvlcounter.de/corona-krise/studie-zur-coronakrise-1427808/

PDF zum Downlaoden:2020-dihk-coronakrisereisegastgewerbe-data.pdf

Die Bundesregierung will Gutschein-Lösung beschließen:
Die Bundesregierung ist der Argumentation des DRV gefolgt und hat eine Gutschein-Lösung für stornierte Reisen beschlossen. Sie gilt für Pauschalreisen und Flugtickets, die vor dem 8. März gebucht wurden. Die Voucher gelten bis 31. Dezember 2021. Falls der EU-Rat nicht zustimmt, will die Regierung eine deutsche Lösung.

Regierung will Gutscheine absichern:
Die Bundesregierung will die Gutscheine der Veranstalter für stornierte Reisen finanziell absichern. Das hat der Tourismusbeauftragte Thomas Bareiß am 05.04.2020 gegenüber der Nachrichtenagentur DPA bekräftigt. Die Gutscheine seien ein guter Kompromiss, um die Arbeitsplätze bei den Veranstaltern und Reisebüros zu sichern und gleichzeitig die Kundeninteressen zu wahren.

 

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