Neues aus Marokko

easyjet meldet: Cybersicherheitsvorfall

Easyjet ist Ziel eines Hackerangriffs geworden.

Es sind von allen abgeschlossenen Buchungen zwischen dem 17. Oktober 2019 und dem 4. März 2020 folgende Daten gehackt worden: Namen, E-Mail-Adressen, Abreiseorte, Reiseziele, Abreisedatum, Buchungsreferenznummern, Buchungsdatum und der Wert der Buchung und das für alle easyJet Flüge oder easyJet holidays-Buchungen.
Auf Pass- und Kreditkartendaten wurde angeblich nicht zugegriffen.

Seien Sie jedoch besonders vorsichtig, wenn Sie unerwartete Nachrichten erhalten, insbesondere wenn diese angeblich von easyJet- oder easyJet holidays stammen. Bitte beachten Sie, dass easyJet Sie niemals unaufgefordert kontaktieren würden, um Ihre Kontodaten oder Sicherheitsinformationen anzufordern, und Sie niemals bittet, Ihre Passwörter offenzulegen oder die Passwörter Ihres easyJet Kontos zu ändern.
Sie müssen keine weiteren Maßnahmen ergreifen, aber seien Sie auch weiterhin wachsam,  insbesondere bei unerwarteten Nachrichten. Bitte beachten Sie die folgenden Tipps für eine sichere Internetnutzung:
- Öffnen Sie im Zweifelsfall keine E-Mails oder Anhänge;
- Stellen Sie sicher, dass Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben, bevor Sie persönliche Informationen online veröffentlichen.
- Überprüfen Sie den Link, bevor Sie darauf klicken. Bewegen Sie den Mauszeiger über den Link, um zu sehen ob der Link von einer bekannten Quelle ist. Klicken Sie nicht auf einen Link, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Weitere Informationen zum Hackerangriff auf easyJet finden Sie auf der Website. Wenn Sie weitere Fragen haben, senden Sie eine E-Mail an: infoalert@easyjet.com


Reisen nach Marokko sind aktuell nicht möglich.

In Anbetracht der vollständigen Sperrung des Luftraums und Einstellung des Fährverkehrs sowie der geschlossenen Landgrenze zu Algerien ist eine Ein- und Ausreise aus Marokko damit derzeit faktisch unmöglich. Die internationalen Verkehrsverbindungen sind vorerst offiziell eingestellt.

Die spanischen Behörden haben die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla im Rahmen des Kampfes gegen das Coronavirus geschlossen.

In Marokko gilt nach wie vor eine landesweite Ausgangssperre, der Ausnahmezustand wurde ausgerufen. Diese Notmaßnahmen sollen die Verbreitung von COVID-19 verhindern. Den Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte ist Folge zu leisten. Die marokkanische Regierung hat die Maßnahmen bis zum 10.06.2020 verlängert.

Deutschland hat vorläufig eine weltweite Reisewarnung bis 14.06.2020 ausgesprochen. (Ob diese Maßnahme rechtlich gehalten werden kann, ist noch fraglich.)

In Folge der Coronakrise erhält die Deutsche Botschaft in Rabat nur noch einen Notbetrieb aufrecht. Erreichbarkeit besteht Montag bis Donnerstag von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr und freitags von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr unter +212 53 72 18 600 sowie unter info@rabat.diplo.de

 

Kampagne gegen Reisestornierung:

Der DRV und der Deutsche Tourismusverband (DTV) haben eine Kampagne ins Leben gerufen, die Reisende dazu aufruft, ihre schon gebuchten Reisen nicht zu stornieren, sondern aufzuschieben. Dadurch soll die dringend benötigte Liquidität in den Unternehmen bleiben.

Diese weltweit die Krise verlangt von uns Solidarität und ein wohlwollendes Miteinander.

Im Namen meiner Geschäftspartner und deren Mitarbeiter in Marokko, die ausschließlich vom Tourismus leben, bitte ich meine Kunden folgendes Angebot anzunehmen:

Lösen Sie Ihren Reisevertrag nicht auf sondern verschieben Sie lhre Reise auf einen späteren Zeitpunkt, sobald sich die Lage in der Welt wieder beruhigt hat.

Generell gelten dann für alle bestehenden Verträge folgende Änderungen:

  • Sie erhalten bis mindestens 30.06.2021 die Möglichkeit zum selben Preis und mit denselben Leistungen Ihre Reise zu verschieben (soweit dies zu lhrem gewünschten Reisetermin möglich ist, evtl. mit gleichwertigen Alternativen). Nicht eingeschlossen davon sind derzeit unvorhersehbare Erhöhungen von Dienstleistungen, Steuern, Spritkosten und dergleichen sowie Wechselkursänderungen.
  • Es fällt bei dieser Lösung keine zusätzliche Bearbeitungsgebühr an.
  • Während der Krisenzeit warten wir gemeinsam bis 31 Tage vor Reisebeginn ab, wie sich die Lage entwickelt und besprechen dann eine Verlegungen des Reisetermins. Wer bereits konkrete andere Wünsche für einen neuen Reisetermin hat, kann sich jederzeit bei mir melden. Mit Ende der Ein- bzw. Ausreisebeschränkungen und der Aufhebung der Reisewarnung für Marokko kommen Sie unaufgefordert auf mich zu, um einen neuen Reisetermin festzulegen.
  • Die Anzahlung bleibt erhalten und wird auf die neue Reise bis zum 30.06.2021 vollständig angerechnet. (Bei einer vollständigen Stornierung der geplanten Reise fallen Stornogebühren an.)
  • Der restliche Reisepreis wird 30 Tage vor dem neuen Reisebeginn fällig. (Bei einer Preisänderung erhalten Sie eine detaillierte Aufstellung, welcher Preis sich in welchem Verhältnis geändert hat.)

Sie sind selber dafür verantwortlich eigenständig gebuchte Flüge rechtzeitig zu stornieren oder umzubuchen. Gerne bin ich Ihnen bei der Umbuchung von Flügen behilflich.

Sollten Sie selber aus wirtschaftlichen Gründen den Reisevertrag auflösen müssen und lhre Anzahlung zurück erhalten wollen, setzen Sie sich bitte mit mir persönlich in Verbindung.

Ich danke im Voraus allen meinen Kunden für die Bereitschaft zu einem unkomplizierten und sozialorientierten Miteinander.

Ich wünsche Ihnen allen eine gute Zeit durch die Krise und bleiben Sie gesund!

Verfolgen Sie die aktuellen Nachrichten über Marokko auf meiner Webseite.

Für alle weiteren Fragen und Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen
Eva Zeller
 

Aktuelles aus der Reisebranche

Schon fast 1.600 Geschäftsaufgaben!

Wie hart die Coronakrise die Reisebranche trifft, zeigt auch ein Blick auf die Website des ASR (Allianz selbständiger Reiseunternehmen). Der ASR sammelt die Zahlen, um den Druck auf die Politik zu erhöhen. Alle Unternehmen können ihre Arbeitsplatzverluste in einem Formular - auch anonym - angeben. Der ASR fodert alle betroffene Reiseveranstalter und Reisebüros auf, einen Brief an die IHK zu schreiben um der Regierung Druck zu machen, sich endlich für eine Gutscheinlösung zu entscheiden und ein Angebot für die tatsächlichen Verlustausgleiche anzubieten.

Unser Appell an die Politik: HANDELN SIE JETZT!
Sichern Sie das Überleben gesunder Betriebe, die unverschuldet durch Provisionsausfall, Umsatzausfall, Wegfall der Geschäftsgrundlage und Rückforderungen in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind! Seit Beginn der Corona-bedingten Reiseeinschränkungen sind schon viel zu viele Arbeitsplätze in der Touristik verloren gegangen.
117.555 Kurzarbeit
1927 Entlassungen
1591 Insolvenzen
(Stand 28.04.2020)
https://www.asr-berlin.de

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat eine Studie zu den Auswirkungen der Coronakrise erstellt.
Dabei stellt er die Ergebnisse der Reisewirtschaft und des Gastgewerbes den Zahlen für die Gesamtwirtschaft gegenüber. In der Reisewirtschaft sind 38 Prozent der Firmen von Insolvenz bedroht, in der Gesamtwirtschaft sind es „nur“ 18 Prozent.
Quelle: https://www.trvlcounter.de/corona-krise/studie-zur-coronakrise-1427808/

PDF zum Downlaoden: 2020-dihk-coronakrisereisegastgewerbe-data.pdf


Wann wird das Reisen wieder möglich sein?

Der Bundesaußenminister Heiko Maas will die weltweite Reisewarnung überprüfen und ab 15. Juni wieder länderspezifische Reisehinweise für Europa herauszugeben. Maas hatte zudem angedeutet, dass je nach Entwicklung der Pandemie die Reisewarnung für einzelne Länder auch vor diesem Termin überprüft werden könnte. Das habe der Minister bei einer Videokonferenz mit dem DRV bekräftigt, meldet der Verband. Maas habe außerdem gesagt, dass er sich auch bilaterale Vereinbarungen mit beliebten Urlaubsländern außerhalb der EU vorstellen könne, so dass auch hier im Sommer das Reisen möglich werden könnte. Der Außenminister hatte sich mit zehn Kollegen aus EU-Urlaubsländern darauf verständigt, auf eine Öffnung der Grenzen für Touristen noch vor Sommerbeginn hinzuarbeiten.


EU-Kommission macht Vorschläge für Gutscheine:

Die EU-Kommission will den Ländern heute Richtlinien für die Wiederaufnahme von Reisen und die Wiederbelebung des Tourismus vorstellen. Dabei geht es auch um Vorschläge zur Ausgestaltung einer freiwilligen Gutscheinlösung. Die Nachrichtenagentur Reuters hat bereits Einzelheiten in Erfahrung gebracht. Demnach sollen die Veranstalter und Fluggesellschaften den Kunden bei der Ersatzreise die gleichen Reisebedingungen bieten wie bei der ursprünglichen Buchung. Außerdem sollen die Gutscheine staatlich garantiert werden. Für die Geltungsdauer schlägt die EU-Kommission mindestens ein Jahr vor. Wird der Voucher in dieser Zeit nicht eingelöst, sollen die Kunden ihr Geld erstattet bekommen.
(Stand 13.05.2020)
 

Ryanair plant Neustart im Juli

Ryanair will ab 1. Juli mit 40 Prozent der normalen Kapazität den Flugbetrieb wieder aufnehmen. Pro Tag sollen fast tausend Flüge durchgeführt und so 90 Prozent des Streckennetzes abgedeckt werden. Vorraussetzung ist, dass die Reisebeschränkungen innerhalb Europas aufgehoben und an den Flughäfen Schutzmaßnahmen vor dem Coronavirus eingeführt werden. Auch an Bord will die Airline entsprechende Maßnahmen treffen. Zum Beispiel müssen die Passagiere Gesichtsmasken tragen und Warteschlangen vor den Toiletten vermeiden. Im Juli und August müssen sie zudem beim Check-in ihre Kontaktdaten und die Dauer ihres Aufenthalts im Zielland angeben.
(Stand 13.05.2020)

 

 

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Eva Zeller
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Fax 0 76 63 - 94 94 33
info@marokko-aktiv-reisen.com

 
 

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